Über uns

 Pflege-Konzept

Darstellung des Pflegedienstes
Der Pflegedienst Pflege & Gesundheitsteam Hoff ist eine selbständig wirtschaftende Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen (Büros und Fortbildungs- und Besprechungsraum).

Gesellschaftsform
Die Gesellschaftsform ist ein Einzelunternehmen.

 

Gründungsgeschichte
Der Pflegedienst wurde Oktober 1992 von M. Hoff gegründet. Die Pflegedienstleitung wurde vom Beginn bis 2003 von M. Hoff ausgefüllt. Seit 2004 ist Schwester Gaby Ullrich mit der Pflegedienstleitung betraut. Ihr zur Seite steht ein Team von qualifizierten Mitarbeitern.

Gaby Ullrich ist examinierte Krankenschwester seit 1981 mit stationärer Erfahrung im Bereich der Neurochirurgie, Unfallchirurgie, der Orthopädie sowie seit 1995 in der häuslichen Pflege. Durch diverse Fort- und Weiterbildungen verfügt Gaby Ullrich über besondere Kompetenzen im medizinischen und betriebswirtschaftlichen Bereich.

Der administrative Bereich wird seit der Gründung durch H. Hoff vertreten.

 

Ziel und Aufgabe
Unser Pflegedienst stellt durch seine Arbeit sicher, dass die von uns betreuten und gepflegten Patienten trotz Krankheit oder Behinderung in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können. Des weiteren wird Patienten, die aus dem stationären Bereich in ihre Häuslichkeit zurückkehren eine ambulante pflegerische Betreuung und Versorgung angeboten, die die Unterstützung der ärztlichen Behandlung einschließt. Wir wollen das Prinzip ambulant vor stationär verwirklichen.

Wir versorgen Pflegebedürftige aller Altersgruppen. Schwerpunkte der pflegerischen Versorgung liegen im Bereich der Krankenpflege (SGB V) und der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI ). Bei Bedarf vermitteln wir hauswirtschaftliche Dienste bei unseren Patienten.

Weitere Ziele sind die Existenzsicherung des Pflegedienstes und aller Mitarbeiter, die Entwicklung eines kundenorientierten Unternehmens sowie das Schaffen neuer Arbeitsplätze.

Der Führungsstil in unserem Betrieb ist kooperativ. Die Mitarbeiter werden gegebenenfalls an Entscheidungsprozessen beteiligt.

 

Menschenbild
Wir legen in unserem Handeln Wert auf Zuverlässigkeit und Gerechtigkeit. Wir sehen den Menschen als Ganzheit von Körper, Geist und Seele und achten ihn unabhängig von Alter und Herkunft, Nationalität und sozialer Stellung. Wir erhalten und fördern die Fähigkeiten der pflegebedürftigen Personen und die ihrer Bezugspersonen, um Unabhängigkeit und Wohlbefinden zu ermöglichen.

 

"Soviel Selbständigkeit wie möglich, soviel Hilfe wie nötig".

Für unsere Patienten heißt das:

  • -Verkürzung von Krankenhausaufenthalten
  • -Behandlungspflege nach den Wünschen Ihres Arztes
  • -Vermeidung von Alten- oder Pflegeheimaufenthalten, d. h. sie   können möglichst lange weiter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben
  • -Entlastung der Angehörigen
  • -Förderung der Gesundheit
  • -Erhaltung einer vorhandenen Selbstversorgungsfähigkeit
  • -Zufriedenheit
  • -Verbesserung der Kommunikation
  • -Verhüten von Krankheiten und Komplikationen durch aktivierende Pflege
  • -Linderung von Leiden
  • -Sicherheit durch Vermittlung von Hausnotrufsystemen
  • -Pflege bei Urlaub der Angehörigen
  • -Kostenlose Beratung in Pflegeangelegenheiten
  • -Geistig und seelisch Behinderte, psychisch kranke und geistig verwirrte Menschen finden sich in ihrer vertrauten Umgebung und auch zeitlich zurecht.
  • Pflegeleitbild
    Das Pflegekonzept wurde aus dem Pflegeleitbild und dem Pflegemodell entwickelt.
  • Das Pflegemodell sowie das Pflegeleitbild und auch das Unternehmensleitbild liegen schriftlich vor.

     

    Einzugsgebiet
    Wir versorgen mit unserem Pflegedienst Patienten aus Werl, Wickede, Welver, Fröndenberg und umliegenden Ortschaften. Die Pflegeberatung bieten wir für alle Patienten an.

    Die Häusliche Krankenpflege Pflegeteam Hoff  ist Mitglied im Verband privater Pflegedienste des Kreises Soest (ApP). M. Hoff arbeitete lange Jahre im Vorstand der ApP mit.

     

    Struktureller Aufbau des Pflegedienstes:

    24-Stunden-Bereitschaft
    Unser Pflegedienst garantiert eine ausreichende, gleichmäßige und konstante Versorgung der betreuten Patienten entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse.

    Die Versorgung der Patienten ist entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durch einen 24-Stunden- Bereitschaftsdienst sichergestellt.

     

    Geschäftszeiten
    Unsere Bürozeiten sind Montag - Freitag von 8.00 - 16.00 Uhr sowie nach Vereinbarung in unseren Büros in Tiggesloh 23 an. Am Freitag von 9.00 - 10.00 Uhr bieten wir zusätzlich Sprechzeiten im Beratungsbüro des Werler Krankenhauses an. Wir kommen jederzeit nach Absprache in die häusliche Umgebung der Patienten. Unter der Telefonnummer 0 29 22 - 58 09 können Terminvereinbarungen vorgenommen werden.

     

    Erreichbarkeit
    Wir sind über die Telefonnummer 0 29 22 - 5809 ständig erreichbar. Bei Nichtbesetzung des Büros wird der Anruf auf ein Mobiltelefon weitergeleitet (Anrufweiterschaltung).

     

    Qualifikation der verantwortlichen Pflegefachkraft
    Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung der Pflegefachkraft Gaby Ullrich durchgeführt. Sie ist examinierte Krankenschwester mit langjähriger Erfahrung in allen Pflegebereichen. Eine leitungsbezogene Fachweiterbildung für die ambulante Pflege wurde absolviert.

    Die Aufgaben der Pflegedienstleitung sind u. a.:

    • -Fachliche Planung und Überwachung der Pflegeprozesse
    • -Überwachung der fachgerechten Führung der Pflegedokumentation
    • -Dienst- und Einsatzplanung entsprechend der individuellen Anforderungen der Patienten und der Wünsche der Mitarbeiter
    • -Erstgespräche der Patienten
    • -betriebswirtschaftliche Aufgaben
  • Personalvorhaltung, Qualifikation der Mitarbeiter
    Wir legen bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz, selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit. Die Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiter sind in den Tätigkeitsbeschreibungen geregelt.

    Es können Mitarbeiter mit folgenden Qualifikationen beschäftigt werden:

    • Krankenschwester/ -pfleger
    • Krankenpflegehelfer/ -in
    • Kinderkrankenschwester/ -pfleger
    • Altenpfleger/ -in
    • Altenpflegehelfer/ -in
    • Arzthelfer/ -in
    • Fachhauswirtschafter/ -in
    • Hauswirtschafter/ -in
    • Weitere Pflegekräfte
  • Aufgrund der dargestellten Personalstruktur ist es möglich, eine kompetente und bedarfsgerechte Pflege nach anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zu erbringen. Leistungen der Behandlungspflege (§37 SGB V) werden von qualifiziertem Pflegepersonal erbracht.
  • Organisation des Pflegedienstes:

    Art der Leistungserbringung

    Unser Pflegedienst erbringt

    • Leistungen der häuslichen Pflege gemäß Pflegeversicherungsgesetz
    • Leistungen der häuslichen Pflege gemäß BSHG Leistungen der häuslichen Krankenpflege gemäß § 37 SGB V
    • Leistungen der Haushaltshilfe nach § 38 SGB V.
    • Weitere Betreuungsleistungen werden nach Absprache erbracht.
    • Beratung und Schulung von Patienten
    • Pflegekurse für alle Interessierten an der Pflege
    • Serviceleistungen wie z.B. Vermittlung von Hausnotruf, Fußpflege, Hilfsmitteln usw. übernehmen wir für Sie.
  • Eine detaillierte inhaltliche Aufstellung der einzelnen Leistungsbereiche liegt in schriftlicher Form vor.
  • Die Pflege der Patienten wird durch qualifiziertes Personal ausgeführt. Durch regelmäßige Teambesprechungen und den engen Kontakt der Mitarbeiter untereinander wird eine individuelle, qualitative und kontinuierliche Betreuung der Patienten gewährleistet.

     

    Art und Inhalt des Erstbesuches bei Pflegeübernahme
    Zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation wird ein Erstbesuch beim Pflegebedürftigen durchgeführt.

    Befindet sich der Pflegebedürftige noch nicht in seiner häuslichen Umgebung, sondern in einer anderen Pflegeeinrichtung (z. B. Krankenhaus) wird der Erstbesuch wenn möglich dort durchgeführt. Beim Erstgespräch werden Informationen für ein Stammblatt und die Pflegeanamnese erhoben. Ferner wird der Hilfsmittelbedarf festgestellt und bei Bedarf weitere Formalitäten (Pflegevertrag, Antrag bei Pflegekasse usw.) erledigt.

     

    Im standardisierten Pflegestammblatt sind Daten wie Name, Geburtsdatum, -Ort, Angehörige, Pflegestufe, -Kasse, Hausarzt usw. beschrieben.

     

    Pflegeanamnese
    Der standardisierte Pflegeanamnesebogen erfasst Informationen zum Pflegebedarf, Möglichkeiten der Mithilfe durch Angehörige oder andere Bezugspersonen, sowie kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse und Wünsche des Patienten. Zur Erhebung der Pflegeanamnese werden die AEDL`s nach Krowinkel zu Hilfe gezogen.

     

    Pflegeplanung
    Die Pflegeanamnese bildet die Grundlage für die Pflegeplanung. Nach dem Erstgespräch werden Ziele und Maßnahmen formuliert und eine Pflegeplanung erstellt. Dies geschieht in Absprache mit dem Pflege-Team. Besonders beachtet werden dabei die Ressourcen des Patienten und mögliche Leistungen/Mithilfe Dritter.

     

    Einbeziehung von pflegenden Angehörigen
    Pflegende Angehörige werden nach ihren Möglichkeiten aktiv an der Pflege beteiligt. Sie werden von uns fachgerecht angeleitet und in gesundheitsfördernden und -sichernden Arbeitstechniken beraten und unterstützt.

     

    Evaluation
    Die Pflegeplanung wird regelmäßig auf Effektivität (Art der Maßnahme) und Effizienz (Wirksamkeit der Maßnahme) überprüft und bei Bedarf, nach Rücksprache mit Patient, Angehörigen und dem Pflegeteam, der Entwicklung des Pflegeverlaufes angepasst. Das Ergebnis der Evaluation wird schriftlich festgehalten.

     

    Pflegedokumentation
    Der Pflegedienst verwendet zur Dokumentation aller Daten des Patienten und des Pflegeverlaufs ein standardisiertes Pflegedokumentationssystem. Dieses besteht aus Stammblatt, Pflegeanamnese, Pflegeplanung, Pflegebericht, Durchführungs- und Leistungsnachweis. Bei Bedarf können weitere Formblätter ergänzt werden, z. B. Biographieblatt, Medikamentenplan, BZ- oder RR-Journal, Infusionsplan, Braden-Skala, Arztbogen.

    Die Pflegedokumentation wird sach- und fachgerecht geführt und beim Patienten aufbewahrt. Somit ist sie allen an der Pflege und Therapie des Patienten Beteiligten jederzeit zugänglich. Nur in Ausnahmefällen z. B. bei Verwirrtheit des Patienten darf die Dokumentation in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes aufbewahrt werden.

     

    Pflegeüberleitung
    Wird ein Patient in eine andere Pflegeeinrichtung z. B. Krankenhaus oder Kurzzeitpflegeheim verlegt, wird ein standardisierter Überleitungsbogen ausgefüllt. Er enthält alle wichtigen pflegerelevanten Daten zur nahtlosen Übernahme der Pflege durch die andere Pflegeeinrichtung.

     

    Kooperation mit anderen Dienstleistungsanbietern
    Zur Ergänzung unseres Dienstleistungsangebotes kooperieren wir mit folgenden Partnern:

    • Allen Ärzten der Patienten
    • Apotheken
    • Haus-Notruf -Anbietern
    • Sanitätshäusern
    • Fusspflege
    • Ergotherapie/Krankengymnastik
    • Seniorenbüro
    • Betreuern
  • Wir geben Informationen und helfen bei der Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Essen auf Rädern, Kurzzeitpflege, Langzeitpflege, Tagespflege, Logopädie
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    Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes:
    In §80 ff. des Pflegeversicherungsgesetzes ist gesetzlich geregelt, dass die zugelassenen Pflegedienste verpflichtet sind, sich an Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beteiligen.

    Unser Pflegedienst ist ständig bestrebt, sein erreichtes Qualitätsniveau zu sichern und zu verbessern. Deshalb werden Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung durchgeführt

    Zu den internen Qualitätssicherungen zählen alle Maßnahmen und Bestrebungen des Unternehmens und aller Mitarbeiter, die der Qualitätssicherung, der -steigerung und der Umsetzung der externen Qualitätsvorgaben dienen.

    Rufen Sie uns an!

    Rufnummer:

    02922 5809

    Pflege &  Gesundheitsteam Hoff

    Ihr Experte für häusliche Pflege im Raum Werl - Wickede - Welver